Taralli – das Apérogebäck Apuliens
Taralli sind kleine, knusprige Kringel aus Mehl, Olivenöl und Weisswein. Sie werden kurz gebrüht und dann gebacken, was ihnen ihren typischen mürben Biss gibt. In Apulien stehen sie zu jedem Glas Wein auf dem Tisch. Unsere Taralli kommen von Danieli aus Bitonto, deren Taralli Tradizionali Gambero Rosso unter dreissig getesteten Produzenten zu den besten erkoren hat.
Neben der klassischen Variante gibt es sie mit Fenchel, Peperoncino, Zwiebel, Cime di Rapa oder Primitivo-Wein, dazu glutenfreie Tarallini. Mehr zur Auszeichnung lesen Sie im Beitrag Traditionelle Taralli: die besten auf dem Markt.
Grissini, Crostini, Pane Guttiau & Frise
Grissini stammen aus Turin. Die Rubatà-Variante wird von Hand gerollt, ist unregelmässig geformt und deutlich knuspriger als industrielle Stangen. Wir führen sie vom Nuovo Laboratorio aus dem Piemont, dazu Stiratin von Mulin Barot und Bio-Dinkel-Grissini von Ultner Brot aus Südtirol. Crostini sind kleine geröstete Brotscheiben, ideal mit einem Aufstrich aus unseren Pestati.
Aus Sardinien kommt Pane Guttiau von Cherchi: hauchdünnes, knuspriges Fladenbrot mit Olivenöl und Salz, auch mit Rosmarin oder Oregano. Und aus Apulien die Frise, doppelt gebackene Brotringe, die man kurz in Wasser taucht und mit Tomaten, Olivenöl und Oregano belegt.
Chips und der perfekte Apéro
Bei den Chips setzen wir auf Charakter statt Masse: Fiammiferi, Trüffel und Zitrone von Patatas Nana aus Italien, dazu die Kettle Chips von Burts aus Devon mit Meersalz, Sweet Chilli oder Cheddar und Frühlingszwiebel. Viele davon sind glutenfrei und vegan.
Für einen runden Apéro kombinieren Sie Salzgebäck und Chips mit Antipasti, Salumi und Käse. Dazu ein Schaumwein oder ein Aperitivo aus Bitter & Aperitiv.
Häufige Fragen zu Snacks & Salzgebäck
Was sind Taralli?
Taralli sind knusprige Kringel aus Apulien, gemacht aus Mehl, Olivenöl und Weisswein. Sie werden kurz gebrüht und anschliessend gebacken. Klassisch isst man sie zum Wein, pur oder mit Gewürzen wie Fenchel oder Peperoncino.
Was sind Grissini Rubatà?
Rubatà sind von Hand gerollte Grissini aus dem Piemont. Sie sind unregelmässig geformt, oft länger und deutlich knuspriger als maschinell gezogene Grissini. Sie passen pur zum Apéro oder mit Rohschinken umwickelt.
Was sind Frise und wie isst man sie?
Frise sind doppelt gebackene Brotringe aus Apulien. Man taucht sie kurz in kaltes Wasser, damit sie leicht weich werden, und belegt sie mit Tomaten, Olivenöl, Salz und Oregano. Ein einfacher Sommerklassiker.
Gibt es glutenfreie Snacks?
Ja. Viele unserer Chips sind glutenfrei, dazu gibt es glutenfreie Tarallini von Danieli. Über den Filter «Glutenfrei» finden Sie alle passenden Produkte. Bitte beachten Sie jeweils die Angaben beim Produkt.
Was gehört auf eine italienische Apéro-Platte?
Etwas Knuspriges wie Taralli oder Grissini, Oliven und eingelegtes Gemüse, ein bis zwei Salumi und ein Käse. Dazu ein Aufstrich für Crostini und ein Glas Schaumwein oder ein Aperitivo.
Wie bewahrt man Salzgebäck auf?
Trocken und gut verschlossen. Nach dem Öffnen die Packung wieder verschliessen oder den Inhalt in eine Dose geben, damit Taralli und Grissini knusprig bleiben.