Taralli aus Apulien: von klassisch bis süss
Taralli sind das Apérogebäck Apuliens. Von Danieli aus Bitonto führen wir sie klassisch und als kleine Tarallini, mit Fenchel, Peperoncino, schwarzem Pfeffer, Zwiebel, Oliven oder Cime di Rapa, mit Primitivo-Wein und als geflochtene Trecce. Für eine glutenfreie Ernährung gibt es Tarallini senza glutine.
Weniger bekannt sind die süssen Tarallini von I Contadini, etwa mit Feigen und Schokolade, Kokos oder Haselnuss. Sie passen zum Kaffee oder zu einem Dessertwein. Mehr über unsere Taralli lesen Sie im Beitrag Traditionelle Taralli: die besten auf dem Markt.
Grissini, Lingue und Stiratin aus dem Piemont
Grissini stammen aus Turin. Beim Nuovo Laboratorio gibt es sie in zwei Formen: als Rubatà, von Hand gerollt und unregelmässig, und als lange Grissini, klassisch, mit Vollkorn oder mit Olive, Zwiebel, Rosmarin und Peperoncino. Die Lingue sind flach und knusprig, ideal zum Brechen.
Mulin Barot backt seit 1860 in Lanzo Torinese die Stiratin, von Hand gezogene Grissini, auch mit Mais oder Parmigiano Reggiano. Und Ultner Brot aus Südtirol steuert Bio-Grissini aus Dinkel bei, mit Sesam, Käse, Leinsamen oder als Schüttelbrot-Grissini. Perfekt mit einer Scheibe Schinken darum gewickelt.
Crostini, Pane Guttiau und Frise
Crostini sind kleine geröstete Brotscheiben, die Sie nicht mehr selbst rösten müssen. Mit Olivenöl, Oregano oder Rosmarin gewürzt, sind sie die Basis für schnelle Häppchen mit Pestati, Patè oder einem Stück Käse. Fertig gewürzt sind die Bruschette Condite von Danieli.
Aus Sardinien kommt das Pane Guttiau von Cherchi: hauchdünnes, knuspriges Fladenbrot mit Olivenöl und Salz, mit Kräutern oder ganz ohne Öl. Aus Apulien stammen die Frise von I Contadini aus Hartweizen oder Gerste. Man taucht sie kurz in Wasser und belegt sie mit Tomaten und Olivenöl.
Häufige Fragen zu Salzgebäck
Welcher Wein passt zu Taralli?
In Apulien trinkt man dazu einen Weisswein oder einen jungen Rotwein wie Primitivo. Taralli mit Fenchel passen gut zu frischem Weisswein, Taralli mit Peperoncino oder Pfeffer vertragen einen kräftigeren Rotwein.
Was ist der Unterschied zwischen Taralli und Tarallini?
Tarallini sind die kleine Version der Taralli: im Prinzip das gleiche Gebäck im kleineren Format und dadurch etwas knuspriger. Ideal, um sie direkt aus der Schale zu knabbern.
Woher kommen Grissini?
Aus Turin. Der Überlieferung nach erfand ein Bäcker sie im 17. Jahrhundert für den jungen Herzog von Savoyen, der Brot schlecht vertrug. Heute gehören Grissini im Piemont zu jedem Essen.
Gibt es glutenfreies Salzgebäck?
Ja, die Tarallini senza glutine von Danieli, klassisch, mit Zwiebel oder mit Fenchel. Bitte beachten Sie jeweils die Angaben beim Produkt.
Was ist Schüttelbrot?
Ein knuspriges Fladenbrot aus Südtirol, traditionell aus Roggen und mit Brotgewürzen. Ultner Brot macht daraus Grissini in Bio-Qualität.